Wenn Sprache nicht mehr reicht, um auszudrücken, was ist und bewegt, kann gestalterisches Tun als nonverbale und künstlerische Ausdrucks- und Auseinandersetzungsebene in der Krankheitssituation unbestritten helfen, Bedrückendes zu entäußern und im gemeinsamen Betrachten zu be- und verarbeiten.
Ohne dabei von sich selbst künstlerische Fähigkeiten als Voraussetzung erwarten zu müssen, haben Krebspatient:innen in diesem Kurs jeweils für zwei Stunden die Gelegenheit, ihre Gefühlslage gestalterisch auszudrücken. Sie werden bei diesem Prozess behutsam begleitet. Das malerische Gestalten kann zum hilfreichen Medium in der Kommunikation mit sich und der Umgebung werden.
Jeweils dienstags, 15 – 17 Uhr
17.03.2026
14.04.2026
12.05.2026
09.06.2026
07.07.2026
04.08.2026
01.09.2026
06.10.2026
03.11.2026
01.12.2026