
Wie lassen sich Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren heute sinnvoll zwischen Praxis, Dermatochirurgie, Strahlentherapie und weiteren Behandlungsoptionen versorgen?
Mit der steigenden Inzidenz kutaner Malignome wächst auch die Bedeutung einer gut abgestimmten dermatologischen Versorgung. Das Dermatologische Herbstsymposium der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Phlebologie greift deshalb konkrete diagnostische und therapeutische Fragen aus dem Versorgungsalltag auf.
Den Auftakt bildet die traditionelle Diaklinik: Assistenzärztinnen und Assistenzärzte der Hautklinik stellen ausgewählte Fälle vor – darunter auch Befunde aus dem Bereich entzündlicher Dermatosen.
Anschließend richtet sich der Blick auf zwei wichtige Säulen der Behandlung dermatologischer Erkrankungen. Priv.-Doz. Dr. med. univ. Dr. med. Lukas Kofler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC), beleuchtet das Spektrum der Dermatochirurgie von der Klinik bis in die ambulante Praxis.
Priv.-Doz. Dr. med. Arne Ruder, Leitender Oberarzt der Klinik für Strahlentherapie am Klinikum am Gesundbrunnen, ordnet die moderne Strahlentherapie bei dermatologischen Indikationen ein. Im Mittelpunkt steht ihr Stellenwert im Zusammenspiel mit chirurgischen Verfahren und modernen Systemtherapien.
Das Symposium verbindet damit Fallarbeit, fachliche Einordnung und interdisziplinären Austausch. Im Anschluss findet die Sitzung des Netzwerkes Hautkrebs Heilbronn-Franken statt und stärkt den Austausch zwischen den an der regionalen Versorgung beteiligten Akteuren.
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