Unser Profil

Das zertifizierte Gefäßzentrum im Klinikum am Plattenwald ist der Dienstleister im Bereich der Gefäßmedizin der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH für die Stadt und den Landkreis Heilbronn sowie die Region Heilbronn-Franken (Unterland) mit einem Einzugsbereich von mehr als 500.000 Menschen.

Die Klinik für Gefäß- und Endovascvularchirurgie (Direktor: Dr. med. Thomas Karl), die Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie und Angiologie (Direktor: Prof. Dr. med. Thomas Dengler) und die Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie (Prof. Dr. med. Reinhard Tomczak) garantieren eine hochqualifizierte gefäßmedizinische Versorgung rund um die Uhr.

Innerhalb der  SLK-Kliniken Heilbronn GmbH mit ihren Standorten in Heilbronn, Bad Friedrichshall, Möckmühl, Brackenheim und Löwenstein wird die Behandlung von Gefäßerkrankungen durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Spezialisten am Gefäßzentrum im Klinikum am Plattenwald gewährleistet.

Die Anwendung des Wissens und der Erfahrungen aller beteiligten Abteilungen sowohl bei der Indikationsstellung, als auch bei der Wahl des individuell besten Behandlungsverfahrens garantiert einen optimalen Therapieerfolg.

Das Klinikum am Plattenwald verfügt über alle Einrichtungen zur Diagnostik (Kernspintomographie und- angiographie, Computertomographie und- angiographie, konventionelle Kontrastmittelangiographie und CO2 Angiographie, Duplexsonographie, Lichtreflexionsrheographie, venöse Verschlussphletysmographie, transkutane Sauerstoffmessung) und Behandlung von Gefäßerkrankungen der Venen und Arterien.

Zunehmend häufiger kommen in der Behandlung von Gefäßkrankheiten sogenannte minimal-invasive  (interventionelle, bzw. endovasculäre) Therapieverfahren zur Anwendung, die eine Operation häufig überflüssig machen oder deren Umfang begrenzen kommen. Hierzu zählen u. a. Ballondilatationen von Gefäßengstellen und -verschlüssen, das Einbringen von Gefäßstützen (Stents), von Stentgrafts zur Ausschaltung von Gefäßaneurysmen (Gefäßwandaussackungen) oder die Anwendung von medikamentenfreisetzenden Gefäßstützen. Diese sogenannten endovasculären Techniken stellen eine erhebliche Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten dar und sind für den Patienten wesentlich schonender und weniger belastend bei vergleichbaren oder sogar besseren Behandlungsergebnissen. Dennoch lassen sich Operationen nicht immer vermeiden. Die Spezialisten der verschiedenen Abteilungen finden im Rahmen von Fallkonferenzen im Gefäßzentrum gemeinsam das für Sie am besten geeignete Therapieverfahren.